Archiv der Kategorie: Natur

Was macht die Hummel da?

In einer Videoaufnahme fand ich die folgende Szene, die ich mir im Moment nicht erklären kann. Eigentlich wollte ich nur mal in Ruhe die Aus- und Einflüge zählen.

 

Hat jemand eine Ahnung, um was es sich da handeln könnte? Die Hummel ist ja anscheinend mit einem einfachen Rauswurf der Last nicht zufrieden.

Hummel 2014

Das Projekt „Hummelkasten“ scheint dieses Jahr erfolgreicher zu laufen. Im Gegensatz zum Vorjahr ist es diesmal eine Gartenhummel, die sich unseren Nistkasten ausgesucht hat. Den Schieber am Vorbau haben wir diesmal nicht geschlossen.

Seit Ende April kann man Ein- und Ausflüge am Kasten beobachten. Allerdings nicht sehr oft und gerade die Ausflüge gehen auch blitzschnell über die Bühne. Da ist eine Digitalkamera mit HD-Video und eine nachgearbeitete Zeitlupe ein nützliches Werkzeug.

Hier die einfachen Ein- und Ausflüge (2* Zeitlupe):

Heute hatte ich dann das Glück, mehrere Ausflüge nacheinader und mehrere Einflüge nacheinander mit der Kamera festzuhalten. Das deutet wohl einwandfrei auf ein Volk mit „jungen“ Hummeln hin. Bei dem zweiten Ausflug handelt es sich meiner Meinung nach um einen Erstausflug einer jungen Hummel, denn man sieht Elemente eines Orientierungsflugs.

Die Storchenkarte 2014 ff

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Meine erste Karte mit den 11 besetzten Nestern 2014.

Die Karte wird aber fortgeschrieben und umfasst das Gebiet meiner üblichen Radtouren, mittlerweile über 20 Nester.

Nur selbst gesehene besetzte Nester sind aufgenommen!

Störche im Frühjahr 2014

In der Gemarkung Haßloch gibt es jetzt sechs besetzte Storchennester gegenüber den zwei im Vorjahr. Das ist doch ein toller Zuwachs. Gebrütet wird auf allen und auf dem Nest am Hirtenweg ist auch schon der erste Nachwuchs sichtbar.

Die neuen Nester sind auf der Reithalle hinter dem Wehlachweiher, im Vogelpark, am Ende der Mittelgewann am Radweg NW-SP und an den Ganerb-Höfen.

In Geinsheim gibt es jetzt ein zweites Nest, auf einem alten Kamin der Baumschule Schibel an der Fronmühle zwischen Geinsheim und Haßloch.

Das letzte Jahr begonnene Nest in Duttweiler ist nicht besetzt.

Damit ich bei den vielen Nestern noch den Überblick behalte, versuche ich mich mal an einer interaktiven Karte mit Google-Werkzeugen. In wenigen Tagen sollte die Karte hier online sein.

Die Turmfalken sind da

Seit Sonntag (31.3.) haben wir wieder ein Turmfalkenpaar im Baum. Man sieht sie und hört sie sehr deutlich …….

Mal sehen, wie sich das jetzt in den nächsten Wochen weiterentwickelt.

Letztes Jahr kamen sie erst in der 2. Aprilhälfte und hatten noch einen sehr kühles Frühjahr zu verkraften.

 

 

Ende Februar 2014

Heute kann ich mit eigenen Augen bestätigen: Alle fünf Storchennester, in denen im letzten Jahr erfolgreich gebrütet wurde,  sind besetzt. An diesen Nestern komme ich regelmäßig mit dem Fahrrad vorbei. Ich werde die Augen offen halten, ob sich im näheren Umkreis von Haßloch an den anderen Nisthilfen etwas tut.

Im Garten konnte man schon vereinzelt Königinnen der Gartenhummel und der Ackerhummel beobachten. Ich werde mich mal an einem wärmeren und sonnigeren Tag einfach in die Nähe des Hummelkastens setzen und geduldig beobachten. Den Kasten öffnen will ich im Moment nicht.

Von unseren vorjährigen Turmfalken ist noch nichts zu sehen oder zu hören.

Winter, Herbst oder Frühling ? (2)

Heute (17.2.2013 11:00) konnte ich unser neues Haßlocher Storchenpaar am Hirtenweg beobachten. Ein Storch war auf dem Nest, der andere kam dann auf das Nest geflogen und sie begrüßten sich mit einem ordentlichen Geklapper.

Auf den Wiesen hinter dem Nest konnte ich eine stattliche Wildsau sehen, die dort ruhig entlangstreifte. Weniger schön war der total ausgeräumte Graben am vorbeiführenden Wanderweg. Den hat man wirklich gründlich gereinigt.

Mittags waren dann in unserem Vorgarten einige Bienen und auch eine erste Gartenhummelkönigin zu sehen. Der war aber die sonnige Hauswand lieber als der noch kühle Boden.

Das Wetter war sonnig, über 10° und wenig Wind, also fast ein Frühlingstag.

Winter, Herbst oder Frühling?

Das aktuelle Wetter (und das Wetter der letzten Wochen) lässt keine eindeutige Antwort auf die Frage nach Winter, Herbst oder Frühling zu. Plus 10° sind für den Winter nicht so richtig typisch.

Beim Radfahren sah ich heute (12.2.2014) zwischen Geinsheim und Gommersheim blühende Mandelbäume, beim Golfplatz ein Paar pfeifende / miauende Mäusebussarde und die Saatkrähen sind um ihre Brutbäume auch schon richtig aktiv.

Das Storchenpaaar in Lachen-Speyerdorf ist schon zurück, die waren sicherlich nicht in Afrika. Ich bin persönlich gespannt, wie schnell sich das Zugverhalten der Störche generell verändert. Die Kurzzieher haben ja bei der Wahl des Nistplatzes offensichtlich Vorteile, die Langzieher bzw. Richtigzieher gucken dann auf schon besetzte Nester.

Die Winzer sind mit dem Rebschnitt voll zugange. Die Äcker und Wiesen sind richtig nass, die private Gartenarbeit kann deswegen (glücklicherweise) noch warten.

Aktuelles im Dezember

Heute (16.12.2013) war ein richtig schöner Dezembertag (leicht bewölkt, 5°, geringer Wind), da konnte man  den Flyer aus der Garage holen und ein wenig fahren.

Tour: Haßloch, Lachen-Speyerdorf, Duttweiler, Aumühle, Haßloch (30km)

Es gab zwei interessante Sachen:

Vor Duttweiler stehen jetzt die Windräder, die in frostigen Frühjahrsnächten die kalte Luft davonpusten sollen. Die „Mühlen“ sind vielleicht zehn Meter hoch, haben einen Zwei-Blatt-Rotor und sehen nicht so schlimm aus wie befürchtet. Mal sehen, ob sie ihren Zweck erfüllen. Vielleicht gibt es im Frühjahr irgendwelche Meldungen zu diesen Anlagen. Um Deidesheim herum will man bei Bedarf die Reben mit Hubschraubern vor dem schädlichen Nachtfrost schützen.

In Geinsheim war das Storchennest besetzt. Es waren keine Nilgänse (auch das kommt vor), sondern es war wirklich das Storchenpaar. Das scheint also nicht bis Afrika oder zumindest bis Spanien zu ziehen, sondern es bleibt wohl in unserer Gegend (oder im Elsaß), lässt sich durchfüttern und kommt ab und zu einmal an seinem Nest vorbei und schaut dabei nach dem Rechten. Dieses Paar bekommt damit im nächsten Frühjahr nicht den Titel „Erster Rückkehrer“ …..

 

22 Störche auf einer Wiese

Jetzt beginnt die Zeit, wo die Störche in Gruppen durch die Gegend ziehen.

Heute gaben sich 22 Störche auf den Wiesen westlich der Frohnmühle ein Stelldichein. Anlass war der Bauer, der gerade die Wiese mähte. Da wurden wohl einige schöne Happen sichtbar und zur leichten Beute.

22 Störche sehen einfach schön aus, wenn sie gelassen hinter dem Traktor herlaufen. Scheu sind die Störche in solchen Situationen überhaupt nicht. Den Foto hatte ich leider nicht dabei.

Auf dem Nest am Hirtenweg sahen wir keine Jungstörche mehr stehen. Wahrscheinlich sind sie auch in dieser Gruppe unterwegs.

Und in 4 Wochen geht es dann schon auf in Richtung Süden.