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Beginn der Storchensaison 2017

Die im letzten Jahr erfolgreichen Nester sind jetzt (5.3.) alle besetzt. 14 Nester sind eine gute Grundlage. Und Radfahren kann man ja auch schon …

Die ersten Störche waren schon Anfang Februar da, häufig auch paarweise. Die Nester „Geinsheim Kirche“ und „NW-Lachen-Speyerdorf“ hatten auch an Weihnachten schon einmal Besuch von ihren Inhabern.

Meine immer noch gültige  Storchenkarte ist jetzt auf 2017 umgestellt.

Vielleicht gibt es ja noch den einen oder anderen Nachzügler. Vorbereitete Nester sind noch da.

Der nächste Storchenbericht folgt wahrscheinlich im April, dann sollten alle am Brüten sein.

PS (8.4.2017): Es gab noch Nachzügler: Die Nester Ganerb-Hof, Kandelhof und Duttweiler (Südost) sind auch besetzt. Auf allen 17 (!) Nestern wird gebrütet. Und am Kindelsbrunnen kann man noch ein Storchenpaar (!) ohne Nest klappernd in einem abgebrochenen Baum beobachten.

PS (16.4): Das umherziehende Paar am Kindelsbrunnen ist nicht mehr da. Dafür hat in Lachen ein Storchpaar einen Nestbauversuch gestartet. Ich habe aber nur das leere Mininest gesehen.

Radtour zu allen Storchennestern

Nach dem Ende der großen Regenzeit (wir hatten in den letzten 4 Wochen sehr viel Regen, Starkregen und Gewitter) unternahm ich (am 20.6.2016) eine Radtour, um bei allen 18 Nestern meiner Storchenkarte mal nach dem Rechten zu sehen.

Die Radtour ging über 56 Kilometer mit einigem Hin und Her, denn die Nester liegen nicht so perfekt auf einer Linie. 53 Kilometer sind befestigt und bei fast jedem Wetter gut befahrbar, aber die unbefestigten Wege am Kindelsbrunnen und am Segelfluggelände Haßloch waren noch arg nass und hatten auch große Wasserlöcher. Das Rad braucht jetzt eine ordentliche Reinigung.

Von den 18 Nestern sah ich nur auf 10 Nestern junge Störche, insgesamt 20 Jungvögel. Das sind jetzt schon ordentlich große Störche, die teilweise schon flattern und hüpfen. Aber der kürzere und dunklere Schnabel verrät sie sicher als Jungvögel. Übersehen kann man leider keine mehr, es sind also deutlich weniger als in den letzten 2 Jahren. Dabei waren die Nester eigentlich gut besetzt. (Zum Vergleich 2015: 35 Junge auf 14 Nestern)

Kein Storch war auf dem Nest am „Gestüt Wehlache“. Das Nest Duttweiler 1 (vielleicht 150 m von Duttweiler 2) scheint mir eher eine Zweitwohnung. Somit waren 6 Paare erfolglos. Einen „Dauer“-Brüter gibt es in Böhl-Iggelheim an der Liederkranzhalle.

 

Storchensaison 2016

Seit Mitte Februar sind die ersten Störche wieder zurück. Jetzt sind 14 Nester in meinem Beobachtungsgebiet besetzt. Nur das Nest Iggelheim / Hundeverein steht noch leer, obwohl einmal ein einzelner Storch darauf zu sehen war. Da aber noch ein Trupp von 6 bis 8 Störchen durch die Gegend zieht, gibt es vielleicht noch Hoffnung auf ein weiteres Brutpaar. Nester oder Nistgelegenheiten sind noch vorhanden.

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Gut die Hälfte der Paare ist schon am Brüten, Mitte April sollte dann der erste Nachwuchs sichtbar sein.

Im Moment sind im Gebiet vom Kindelsbrunnen einige Silberkraniche und bis zu 10 Kormorane zu beobachten. Ein Paar Höckerschwäne hat sich an einem Weiher beim Rehbach zum Brüten niedergelassen.

Es lohnt sich also bei den Radtouren „Rund um Haßloch“ ein Fernglas mitzunehmen.

Nachtrag (11.4.): Auch auf dem Nest „Iggelheim / Hundeverein“ wird gebrütet.

Rückblick auf die Brutsaison 2015

Jetzt (Mitte Juli) kann man einen Rückblick auf das Storchenjahr machen. Die Brutsaison war wohl erfolgreich. Die Jungen sind groß und teilweise schon am Fliegen.

Das Paar auf der Geinsheimer Kirche hatte Pech, seine zwei Jungen sind bei einem Sturm am 5.7. aus dem Nest gestürzt, einer ist tot und der andere ist verletzt in Bornheim eingeliefert worden. Sonst sind mir keine Verluste aufgefallen.

Am 11.7. sah ich ein klapperndes Paar auf einer nicht besetzten Nisthilfe bei Hanhofen. Mal sehen, ob sich das nächstes Jahr irgendwie auswirkt.

Ansonsten kann man sich jetzt noch an den großen Storchenjungen auf den Nestern und an den vielen fliegenden Störchen erfreuen. Mehr als 10 Störche im Flug oder auf einer Wiese sind eben ein schöner Anblick.

Storchennachwuchs 2015

Fast alle Storchenpaare in unserer Umgebung haben erfolgreich gebrütet und man sieht viele junge Störche (35) auf den (14) Nestern hocken und stehen. Die Zählung kann/muss vielleicht noch nach oben korrigiert werden.

Nicht erfolgreich war das Paar am Übungsgeländes des Schäferhundevereins in Böhl-Iggelheim, ganz am Endes des Haßlocher Segelflugplatzes. Hier hat man wohl eifrig und lange gebrütet, aber es wollte kein Nachwuchs kommen. Heute (4.6.) war das Nest dann komplett verlassen.

Die Störche Ende April 2015

Neu hinzugekommen sind auf meiner Storchenkarte ein Nest in Böhl-Iggelheim auf dem Geländes des Schäferhundevereins, direkt am Ostende des Segelflugplatz Haßloch, ebenso ein Nest am nördlichen Ortsrand von Gommersheim direkt hinter den Häusern. Es wird auf beiden Nestern gebrütet.

Beim Nest zwischen Duttweiler und Geinsheim kann man auch einen brütenden Storch beobachten.

Von den jetzt 17 Nestern auf meiner Storchenkarte sind also dieses Jahr 14 besetzt, allerdings habe ich das Gebiet auch ewas nach Süden ausgeweitet.

Am 25.4. konnte man auf den Nestern Lachen-Speyerdorf, Geinsheim (Kirche) und an der Aumühle fütternde Störche sehen. Damit sind wohl die ersten Jungen dieser Saison geschlüpft.

Die Störche Ende März 2015

Neu zu meiner Rundtour hinzugekommen sind ein zweites Nest am Altenbach (Gemarkung Harthausen), zusätzlich zwei ältere Nester bei Duttweiler und auch noch ein neues Nest am Altenbach zwischen Duttweiler und Geinsheim. Alle vier Nester habe ich in meine Storchenkarte aufgenommen.

Die Nester auf dem Gestüt von Erden und an den Ganerb-Höfen sind anscheinend (noch) nicht besetzt. Duttweiler 1 scheint auch verlassen. Das Wetter im März war nicht besonders freundlich, vielleicht verspäten sich auch manche Paare oder lassen sich noch Zeit. Vielleicht finden sich auch noch andere Interessenten … Bei dem Sturm „Niklas“ am 31.3. ist das Nest auf der Geinsheimer Kirche zur Hälfte zerstört worden. Das Storchenpaar scheint aber weiterhin aktiv.

Bei den anderen Nestern kann man reges Leben am Nest beobachten. Die ersten Paare (Lachen-Speyerdorf, Aumühle, Vogelpark, Geinsheim und das Nest „Harthausen Altenbach“ scheinen auch schon (ab ca. 20.3.) zu brüten. Angesichts der recht kühlen Witterung eine mutige Entscheidung.

Meine Kriterien: In der Brutzeit sollte eigentlich immer ein Storch auf dem Nest sitzen oder sich mit dem Nest beschäftigen. Ein typischer Wechsel mit einem ordentliche Geklapper gehört auch zum Brüten dazu.

Die Storchenkarte 2014 ff

Routenplanung starten

Meine erste Karte mit den 11 besetzten Nestern 2014.

Die Karte wird aber fortgeschrieben und umfasst das Gebiet meiner üblichen Radtouren, mittlerweile über 20 Nester.

Nur selbst gesehene besetzte Nester sind aufgenommen!

Störche im Frühjahr 2014

In der Gemarkung Haßloch gibt es jetzt sechs besetzte Storchennester gegenüber den zwei im Vorjahr. Das ist doch ein toller Zuwachs. Gebrütet wird auf allen und auf dem Nest am Hirtenweg ist auch schon der erste Nachwuchs sichtbar.

Die neuen Nester sind auf der Reithalle hinter dem Wehlachweiher, im Vogelpark, am Ende der Mittelgewann am Radweg NW-SP und an den Ganerb-Höfen.

In Geinsheim gibt es jetzt ein zweites Nest, auf einem alten Kamin der Baumschule Schibel an der Fronmühle zwischen Geinsheim und Haßloch.

Das letzte Jahr begonnene Nest in Duttweiler ist nicht besetzt.

Damit ich bei den vielen Nestern noch den Überblick behalte, versuche ich mich mal an einer interaktiven Karte mit Google-Werkzeugen. In wenigen Tagen sollte die Karte hier online sein.

Ende Februar 2014

Heute kann ich mit eigenen Augen bestätigen: Alle fünf Storchennester, in denen im letzten Jahr erfolgreich gebrütet wurde,  sind besetzt. An diesen Nestern komme ich regelmäßig mit dem Fahrrad vorbei. Ich werde die Augen offen halten, ob sich im näheren Umkreis von Haßloch an den anderen Nisthilfen etwas tut.

Im Garten konnte man schon vereinzelt Königinnen der Gartenhummel und der Ackerhummel beobachten. Ich werde mich mal an einem wärmeren und sonnigeren Tag einfach in die Nähe des Hummelkastens setzen und geduldig beobachten. Den Kasten öffnen will ich im Moment nicht.

Von unseren vorjährigen Turmfalken ist noch nichts zu sehen oder zu hören.